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 News

   

 

   

Stimmen von Fans/Gästen:

Hallo Unicorns

...was ihr in Kupferzell musikalisch geboten habt, war wirklich sensationell. Ihr habt es geschafft absolute musikalische Perfektion dermaßen mit Spaß und Lockerheit auf der Bühne zu verbinden, wie man es nur selten erlebt - absolut klasse..

Liebe Grüße,

Sylvie (www.long-riders.de)


MOLLRAM CITY LINEDANCER schrieben ins Gästebuch von Pullman City Austria:

Hallo Leute, sind begeisterte Linedancer und Countryfans, waren am Samstag bei den Unicorns zu zwanzigst vertreten und geben hiermit unsere einstimmige Meinung ab. Band & Stimmung perfekt (Thanx to Vera for reservation in poleposition), Service und Essen ebenso, der uns allen am Herzen liegende allereinzigste Kritikpunkt ist folgender: Wir waren von dem Aufhänger "Keine Gewalt - mit Tieren zurück zur Natur" sehr angetan, es trifft daher auf unser aller Unverständnis, dass wir uns in den Bandpausen neben genialen Clips von Shania und Gigantenshows auch solche von tierqäulenden und alles andere als gewaltfreien Rodeos usw. anschauen "müssen". ...passt irgendwie nicht...
Wenn das dem Management änderungswürdig erscheint, kommen wir noch lieber als bisher (was ja eh kaum steigerbar ist)...
alles Liebe
die MOLLRAM CITY LINEDANCER


 
         

Fotos von früheren Liveauftritten

Kopie von AMERANG Kristen+Chris

                Steve auf dem Tisch...                                Christen Riter, Chris Waldinger

Kopie von CHRIS_~2 Kopie von amerang_leiterwagerl
           Steve Niclas, Cris Waldinger                  Line up 2002: Steve,Uli,Ilona,Uli,Kristen,
                                                                                             vorne:Chris

Kopie von STEVEA~1
Steve auf dem Tisch...     

Kopie von KRISTE~1
                          Ilona und Kristen
Kopie von KOPIEV~9 Kopie von STEVE_~1
                     Ilona 1990                Kristen Riter und Chris Waldinger               Steve Niclas

 
DODGE
   

Steve´s Bandbus, ein DODGE RAM 350
wurde am 13.7.2001 verkauft. 
11 Jahre hat der Dodge mit Steve ca 500.000 km und viele Hundert Auftritte mit seinen Auftritten mit Licht- und Tonanlage geschafft.

 

THE UNICORNS live “Baton Rouge” 1999

                        hs_brouge_2_

                             Konzert-Kritik "Unicorns im BATON ROUGE"
                                    von "WHEEL-COUNTRYMAIL.”
                                   Autor: Jürgen Stier.: I Feel Lucky


Glücklich konnte sich jeder schätzen, der an diesem Samstag im Baton Rouge war. Die Unicorns hatten uns schon bei ihrem ersten Gastspiel im Februar begeistert. Und jetzt, nachdem drei Bandmitglieder gewechselt haben, hat sich ihre Show nur positiv verändert. Im Publikum übrigens mehr Musiker als auf der Bühne: Steve Olson (Dixie Wheels) mit Frau und Freunden, Rascal & Dodger, Hubert von Blue Train sowie eine 5köpfige Abordnung der Country Stars unter Vorsitz von Anette und Sir Frank. Das Baton Rouge war ganz gut gefüllt und die Stimmung bombig. Das Spektrum der Unicorns an aktueller Country Music reicht von Cathy Mattea (18 Wheels) über Diamond Rio (Unbelievable) und Dwight Yoakam (Guitars + Cadillacs) bis hin zu Alan Jackson (Chattahoochee). Stark klingen auch This is Me Missing You, Should Have Asked Her Faster, der Mercury Blues, I Feel Lucky und Calling Baton Rouge (letzteres in einer Version der Band Bluegrass Revival). Zu Beginn des 2. und 3. Sets gab es je einen eindrucksvollen vierstimmigen a capella-Gesang.
Die aktuelle Besetzung: Nicky Scheider (Leadgesang, 12seitige Gitarre, Flöte) trat an die Stelle der Amerikanerin Kristen Riter, die beruflich nach Spanien musste. Nicky´s helle, klare Stimme passt prima zu Songs von Alison Kraus (Baby Now That I Found You). Leider bleibt Nicky der Band nur etwa 1 Jahr erhalten. An der 2halsigen Emmons-Pedal Steel (gelegentlich auch Lap Steel) sitzt jetzt Chris Waldinger, den auch ein fürchterlicher Hexenschuss nicht davon abhalten konnte, sich mächtig ins Zeug zu legen. An den Drums statt Evert van der Waal jetzt ein alter Bekannter: Uli Jenne, der bis vor kurzem noch bei Shady Mix trommelte. Unverändert blieben Ilona Waldmann (Bass, Background-Gesang), Steve Niclas (Fiddle, Akustik- und E-Gitarre, Gesang) sowie Uli Widenhorn (Akustik- und E-Gitarre, Gesang). Vor allem Steve und Uli sind es, die mit überragendem Können auf Fiddle und Gitarren immer wieder begeistern. Besondere Schmankerl: Zwei ungarische Csardas, virtuos auf der Fiddle vorgetragen, diverse Bluegrass-Titel, u.a. der Foggy Mountain Special, The Bug (M. Knopfler), Think About You (Bryan Adams), Calling All You Cowboys (von der kanadischen Band Farmers Daughter) und der Cherokee Boogie von BR 5.49. Auch ein paar schöne Oldies (mit traumhaftem Two-Step-Rhythmus) und das zünftige irische Walk In The Irish Rain waren wieder dabei.
Nach drei langen Sets und kurzen Pausen gab es noch sechs Zugaben, u.a. Islands In The Stream, Blue Bayou, Mr. Sandman und The Last Unicorn, den Soundtrack aus dem gleichnamigen Film (auch Nicky spielt dabei Flöte). Für die Tänzer war angesichts dieser Vielseitigkeit erneut alles geboten, vor allem viel Two-Step. Nicky äußerte sich in der Pause tief beeindruckt über das Können der hiesigen Tänzer (kein Vergleich mit der Münchner Szene!). Von Steve Niclas wissen wir, dass die sechs sehr intensiv proben. Das merkt man: Solides Können und ein höchst abwechslungsreiches Programm machen diese Band so interessant. Das Publikum dankte es mit guter Stimmung, kräftigem Applaus und verlangte lautstark immer wieder Zugaben. Demnächst spielen die Unicorns in Buchenbühl und im Wollnersaal. Das sollten wir nicht verpassen.
Mit freundlichem Grinsen, Jürgen Stier


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Foto: Jürgen Stier

Konzert-Kritik "Unicorns im BATON ROUGE"
von "WHEEL-COUNTRYMAIL”., Autor: Jürgen Stier
Dürrenmungenau


Eines der bislang interessantesten und abwechslungsreichsten Events gab es am Samstag im Baton Rouge zu erleben. The Unicorns aus dem Raum München waren bei uns bisher noch nie zu sehen. Der Hauptgrund, dass wir uns auf den Weg nach Dürrenmungenau machten, war Ilona Waldmann. Die spielt in der Band den Bass und ich kannte sie noch gut aus ihrer Zeit bei Freeway. Freeway war eine exzellente Bluegrass-Band, bestehend aus vier netten Mädels, die überaus gekonnt mit Akkustic-Gitarre, Bass, Mandoline und Fiddle hantierten und durch brillanten vierstimmigen Gesang überzeugten. Leider gibt es diese Band schon lange nicht mehr und darüber bin ich heute noch traurig. Wenn nun die liebe Ilona bei den Unicorns mit macht, müssen die gut sein; soviel war mir klar. Auch das, was auf der Internet-Seite der Band steht, hört sich vielversprechend an. So kamen wir mit hohen Erwartungen ins Baton Rouge, doch die wurden bei weitem übertroffen! Was da schon im ersten Set geboten wurde, muss man zum großen Teil als genial bezeichnen. Das Musikprogramm reicht in seiner Vielseitigkeit an das des großen Brian Sklar heran und das will etwas heißen. Es beginnt mit einem Bluegrass-Klassiker von Bill Monroe, reicht über Songs von Linda Ronstatt, Cathy Mattea, bis hin zu Alan Jackson und Shania Twain. Zu Beginn eines jeden Sets gab es einen eindrucksvollen fünfstimmigen a capella-Gesang. Im Verlauf des ersten Sets traf eine Abordnung der Band Blue Train ein und auch die waren beeindruckt.
The Unicorns sind zu sechst: Leadsängerin Kristen Riter (stammt aus Arizona, spricht aber sehr gut deutsch) spielt Akustik-Gitarre, Piano und Querflöte, ihre Stimme passt hervorragend zu Songs von Alison Kraus („Two Highways“), Shania Twain („Gone And Done It“) oder Mary Chapin Carpenter („Down At The Twist And Shout“). Unterstützt wird sie von Ilona Waldmann (Bass) mit starkem Background-Gesang. Bester Musiker in der Band ist zweifellos Steve Niclas (Austria), der hat eine Ausbildung als klassischer Geiger und hantiert entsprechend perfekt mit Fiddle, Akustik- und E-Gitarre und sing einen starken Bass. Ähnlich gekonnt beherrscht Uli Widenhorn den Gesang und seine beiden Gitarren. Zu dieser früheren 4er-Besetzung gesellten sich inzwischen noch Klaus Reichardt (Pedal Steel, Piano) und der bayerisch sprechende Holländer Evert van der Wal (Drums, Gesang).
Mächtig beeindruckt waren wir auch von mehreren Schmankerln, die sonst kaum eine Band spielt. Da gab es einen ungarischen Csardas, virtuos auf der Fiddle gespielt, die wunderschöne Eigenkomposition „Lady Of The Canyon“ und den instrumentalen „Unicorn Rag“ sowie „Mr. Sandman“, beides gefühlvoll als Western Swing gespielt. Des weiteren hörten wir „Route 66“, „Son Of A Preacherman“, „Blue Bayou“ (mit Mandolinen-Solo auf der Gitarre!) und den „Cherokee Boogie (Hey How Alina)“ von der Gruppe BR549. Auch ein zünftiger irischer Hornpipe („Walk in The Irish Rain“) war dabei. Besonders beeindruckt waren wir immer, wenn Uli und Steve mit 2 akustischen Lead-Gitarren spielten (wo gibt´s das sonst noch?).
Für die Tänzer war angesichts dieser Vielseitigkeit alles geboten, von Two-Step über Cha-cha, 16-Step bis zu allen Varianten des Line Dance. Steve äußerte sich mehrmals bewundernd über des Können der anwesenden Tänzer. In den Pausen gab es Gelegenheit zu überaus netten Unterhaltungen mit den Jungs und Mädels von der Band und Ilona freute sich wie ein Schneekönig über ein kleines Geschenk von mir zur Erinnerung an alten Freeway-Zeiten.
Natürlich fehlten Klassiker wie der „Mercury Blues“, „Chattahoochee“, „Unbelievable“ „I Feel Lucky“ und „Sweet Home Alabama“ nicht. Dass man zu Musik von Sheryl Crow auch Line Dance tanzen kann, stellte sich im 3. Set heraus. Nach einem Bomben-Applaus gab´s als Zugabe noch eine 7-Minuten-Version des „Orange Blossom Special“, bei der Steve nochmals sein ganzes Können zeigte und dann „The Last Unicorn“, den Soundtrack aus dem gleichnamigen Film (Kristen spielt dabei Flöte) und weil die Zuhörer noch immer keine Ruhe gaben, nochmal den „Irish Rain“.
Fazit: die musikalische Reise durch nahezu alle Varianten der Country Music und darüber hinaus war begeisternd. Die, die nicht da waren, kommen hoffentlich beim nächsten Mal, denn sie haben wirklich etwas verpasst.
The Unicorns im Baton Rouge - hoffentlich bald wieder!
Jürgen Stier

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